Die nördliche Costa Blanca - schönster Teil der Küste
Informationen zu den verschiedenen Ortschaften an der nördlichen Costa Blanca finden Sie hier. Klicken Sie die einzelnen Ortsportraits einfach an.
Alfaz del Pi
ist ein kleines Städtchen mit rund 15.000 Einwohnern und liegt im Dreieck zwischen Benidorm, Meer und Bergen.
Alfaz del Pí hat sich bei der Art der Bebauung jedoch nicht für Wolkenkratzer wie z.B. Benidorm entschieden. Der Stadtrat setzt sich sehr für den Schutz der Buchten und Steilküste ein und hat sogar die Bebauung der "Sierra Helada" vor 2 Jahren strikt abgelehnt.
Rund 50% der Einwohner sind Ausländer, die sich von der idyllischen Ortschaft angezogen fühlten.
Es gibt hier wunderschöne Sandstrände, felsige Steilküsten und traumhafte Badebuchten. Für viele ist die Promenade entlang der Palmen am "Paseo de las Estrellas" ein beliebter Treffpunkt, da man hier während eines gemütlichen Spaziergangs sowohl an den zahlreichen Restaurants wie auch den vielen kleinen Geschäften vorbei kommt.
Alicante
gehört zu den am schnellsten wachsenden Städten in Spanien. Der Schwerpunkt der Wirtschaft von Alicante liegt hauptsächlich in der Weinproduktion und dem Tourismus, aber es wird auch sehr viel Obst und Olivenöl exportiert.
Der internationale Flughafen von Alicante wird wegen dem stetig steigenden Interesse an der Costa Blanca momentan erweitert.
Die beste Aussicht über die Stadt, das blaue Mittelmeer und die umgebende Landschaft können Sie von der Burg St. Barbara genießen, welche auf dem 166 Meter hohen Berg Benacantil liegt. Diese Stadt bietet beneidenswerte Kontraste in Architektur, Landschaft, Wirtschaft, Strand und Nachtleben.
Besuchen Sie doch die älteste Kirche der Stadt, die Santa María-Kirche im gotischen Stil oder die Kunstsammlung „casa de la asegurada" mit Werken von Picasso, Miró, Dalí und Gris.
Das Rathaus von Alicante ist ein wunderschöner Barockbau mit zwei Zwillingstürmen aus dem Jahr 1760. Auf der ersten Stufe der Rathaustreppe ist eine Metallplatte eingelassen, welche die Meeresspiegelhöhe angibt und der Bezugspunkt für alle anderen Höhenangaben in Spanien ist.
Wir haben Ihnen hier nur ein paar Bauwerke und Museen von vielen vorgestellt. Alicante bietet Ihnen weit mehr... Die Strände, der Hafen und die Uferpromenade sind trotz aller anderen Sehenswürdigkeiten das Wahrzeichen von Alicante. Sie werden hier feinste Sandstrände antreffen, die jedes Jahr von der Europäischen Union mit der blauen Flagge ausgezeichnet werden.
Die Promenade „Esplanada de Espaῆa" aus dem Jahr 1867 ist das wahrscheinlich längste Mosaik der Welt und wird täglich von tausenden Menschen begangen. Es besteht aus 6,6 Millionen 4 x 4 cm großen Teilchen, welche zusammen fast einen halben Kilometer lang sind. Die von Palmen gesäumte Promenade zählt zu den schönsten Promenaden Spaniens und wird abends oft zum Treffpunkt der Alicantiner.
Der internationale Hafen ist das bestbesuchte Vergnügungsviertel von Alicante, wo Sie Restaurants, Pubs, Diskotheken und ein Yacht-Club erwarten. Erstmals wird im Jahr 2008 die älteste weltumspannende und mit 2000 teilnehmenden Schiffen auch größte Segelregatta „Volvo Ocean Race 2008" von Alicante starten. Aus dem Hafen von Alicante fahren auch mehrmals wöchentlich Fährverbindungen zu den Balearen sowie Boote zur wenige Kilometer entfernten Touristeninsel „Isla de Tabarca".
Ob Sie nun nach Alicante fahren wegen den zahlreichen Sehenswürdigkeiten, den tollen Einkaufsvierteln, den traumhaften Stränden oder dem Fest Hogueras, das jedes Jahr im Juni in den Straßen von Alicante stattfindet... Alicante steht auch im Winter nicht still.
Altea
zählt zu den schönsten Orten an der Costa Blanca und wird oft "die weiße Stadt" genannt.
Die malerische Altstadt am Hang mit der alles überragenden Kirche "Nuestra Señora del Consuelo" ist für Menschen aller Nationen "der Treffpunkt" in Altea. Diese Altstadt bietet einfach alles: enge, verwinkelte Gässchen, Kunsthandwerksläden, schicke Boutiquen, blumengeschmückte Balkone, besonders gute und gemütliche Restaurants, viele Bars und natürlich einen atemberaubenden Ausblick.
Altea wurde der Titel "Capital Cultural" von der Comunidad Valenciana verliehen. Das Kulturangebot ist so vielfältig, dass Langeweile in Altea bestimmt nicht aufkommt.
Die vielen Kunstgalerien, die Bibliothek, die zahlreichen Musikgruppen und natürlich der Palau Altea, welcher die Türen für Ausstellungen, Kongresse, Ballett-, Opern- und Theateraufführungen, Konzerte und andere Darbietungen höchsten Niveaus öffnet, rechtfertigen den verliehenen Titel.
In Altea finden Sie sowohl die hochmodernen Yachthäfen und langen Strände, wie auch die kleineren Sporthäfen und Buchten, die Ihnen ein umfängliches Wassersport-Angebot bieten.
Die Landschaft Alteas ist so vielfältig, dass sie Jedem sofort auffällt. Die hohen Steilküsten am Meer gehen in flache Strände aus sonnengebleichten Kieselsteinen über.
Die "Sierra Bernia" und die "Sierra Aitana" erheben sich über ca. 1100 und 1500 Meter, und schirmen Altea so vor dem kalten Wind aus dem Norden und Nordwesten ab. Die "Sierra Helada", welche im Jahr 2005 zum Naturreservat erklärt wurde, schließt die Bucht von Altea im Süden. Dieser Lage verdankt Altea das das besonders milde Mikroklima mit Jahresdurchschnittstemperaturen von 19° Celsius.
Die Wohngegend in Altea ist bekannt für die vielen Bauten im gehobenen Segment. In Altea Hills wurden imposante Villen und Apartmentanlagen rund um das 5* Hotel Melia Altea Hills gebaut. Die Nachbargebiete Altea Sierra und Altea La Vella zeichnen sich durch ihre grünen Panoramalagen auf Altea und die Küste aus.
Benidorm
bleibt nie stehen und zählt mittlerweile zu den größten Touristenhochburgen am Mittelmeer.
Für Action-Freunde ist diese Stadt ein Muss. Ob Sie nun im Wasserland einen Nachmittag verbringen und anschließend eine Runde auf der Achterbahn im Themenpark Terra Mitica fahren, oder einfach die zahlreichen Pubs und Discos besuchen - Benidorm bietet alles was eine Touristenhochburg bieten sollte.
Benidorm ist durch den Hügel Canfali in die zwei langen Sandstrände Levante und Poniente unterteilt, die im Sommer vor allem von kontaktfreudigen Mitmenschen aufgesucht werden.
Benissa
verfügt einerseits über einen Teil des Bernia-Gebirges, welches ein Paradies für Wanderer darstellt, und andererseits über viele Quadratkilometer bebautes und bebaubares Land in Richtung Meer. Über die letzten Jahrzehnte haben sich Residenten, Langzeiturlauber und zunehmend junge Aussiedler-Familien aus Nord- und Zentraleuropa an der Küstenlinie Benissas niedergelassen. Vertikale Bebauungen wie in Calpe oder Benidorm, dem "Manhatten der Costa Blanca", kennt Benissas Küste nicht. Hier überwiegen Urbanisationen von Einfamilienhäusern.
Benissa besitzt 4 Kilometer flaches Küstengebiet mit ruhigen kleinen Buchten, die zwischen Pinienwäldern und Steilküsten liegen. Der Sandstrand „La Fustera" ist hier die Ausnahme, ansonsten werden Sie Steinstrände antreffen.
Der Stadtkern Benissas liegt 275 Meter über dem Meeresspiegel, ca. 6 Kilometer entfernt von seiner Küste. Die Landwirtschaft war bis zu Beginn dieses Jahrhunderts die Haupteinnahmequelle der Stadt. Heute ist dies der Tourismus.
Benissa ist reich an Denkmälern. Die Altstadt zählt zu den schönsten der ganzen Region. Sie hat sich mit ihren engen und steilen Gässchen ein besonderes Flair bewahrt. In der Altstadt von Benissa werden Sie zahlreiche historische Gebäude, wie z.B. die "Lonja" aus der Renaissance, der Franziskaner-Konvent, das Rathaus oder die Herrschaftshäuser und Paläste aus dem 18. Jahrhundert (heute Universität), antreffen. Das Wahrzeichen der Gemeinde ist aber die bekannte neogotische Kirche "Purissima Xiqueta" die von 1902 bis 1929 erbaut wurde. Die Kirche, auch „Catedral de la Marina" genannt, hat 3 Hallen, und ihr Bau überrascht mit extremen Proportionen.
Genießen Sie nach der Stadtbesichtigung die lokalen Köstlichkeiten in den kleinen gemütlichen Bodegas und Kneipen. Sehr zu empfehlen ist der Tintenfischeintopf „El putxero del polp". Benissa - eine Reise durch die Zeit.
Calpe
liegt in einer sanften Bucht am Mittelmeer mit Blick auf das wohl berühmteste Wahrzeichen an der Costa Blanca: den Peñon d´Ifach, den Hausberg Calpes. Der 332 Meter aus dem Meer herausragende und unter Naturschutz stehende Kalkfelsen birgt etwas Majestätisches in sich. 80 verschiedene Vogel- und über 300 verschiedene Pflanzenarten leben und wachsen auf dem Berg.
Direkt am Fuß des Peñon d´Ifach liegt der Yacht- und Fischereihafen und schräg gegenüber die Salzlagune, welche früher zur Konservierung und für den Handel mit Fisch diente. Zu beiden Seiten des Peñon d´Ifach dehnen sich die Sandstrände mit Ihren endlosen Boulevards aus. Die Berge Cometa, Oltá, Mascarat und Collado bilden von der Landseite her einen grünen Schutzgürtel um das Gemeindegebiet, welcher nach Angaben des Stadtrats auch unbedingt erhalten bleiben soll.
Calpe bietet Ihnen nicht nur ein vollumfängliches Sportangebot, sondern auch mehrere kleine Museen und ein attraktives und großes Kulturhaus, in dem Veranstaltungen wie Konzerte, Theater und Ausstellungen stattfinden. Ob Fischversteigerung, Einkaufsbummel, Sightseeing, Segeln, Klettern, Moros y Cristianos oder einfach nur schlemmen in den zahlreichen Restaurants, Bars und Cafés - Calpe ist immer eine Reise wert.
Das milde Klima, die Naturschönheiten und die Ruhe Calpe´s haben 102 Nationen dazu bewegt, ganz hierher zu ziehen. Anfang 2008 waren 30.000 Bürger beim Einwohnermeldeamt gemeldet, die Zahl der dauerhaft in Calpe Lebenden wird aber auf über 50.000 geschätzt. Rund 36% Spanier leben hier, der Rest und damit die Mehrheit sind Ausländer. Darunter befinden sich vor allem Briten, Deutsche, Belgier, Rumänen, Niederländer, Schweizer, Franzosen und Kolumbianer.
Denia
ist eine quirlige Hafenstadt mit rund 45.000 Einwohnern.
Unter den Römern und Arabern war Denia auf Grund des Hafens und Handels eine wichtige Küstenmetropole. Die Burg in Denia ist eines der Wahrzeichen der Stadt und wurde im 11. und 12. Jahrhundert von den Mauren erbaut. Heute beherbergt die Burg das Archäologische Museum Denias.
Naturfreunde kommen in Denia nicht nur über, sondern auch unter Wasser voll auf Ihre Kosten. Der Hausberg Montgó, welcher 1987 offiziell zum Naturpark erklärt wurde, bietet Ihnen zahlreiche Wanderrouten. Der Montgó läuft in dem atemberaubenden Kap San Antonio aus, welches 160 Meter tief ins Meer hinab fällt. Dort beginnt auch das Meeresreservat des Kap San Antonio, welches wegen seiner vielfältigen und farbenfrohen Unterwasserwelt zu den interessantesten Tauchgebieten vor dem spanischen Festland zählt.
In Denia werden Sie insgesamt 20 Kilometer Strand vorfinden. Im Norden gibt es die feinsten Sandstrände und im Süden treffen Sie auf kleine Felsbuchten mit kristallklarem Wasser.
Das bekannteste Fest Denias findet jedes Jahr im Juli statt. „Bous en la Mer" ist der Stierlauf in eine zum Meer hin offene Arena. Ziel der teilnehmenden jungen Männer ist es, vom Stier in das Meer gestoßen zu werden.
Aufgrund der Lebenskraft, Vielfalt und mediterranen Freude wurde Denia schnell zu einem der beliebtesten Urlaubsziele der iberischen Halbinsel, und ist daher stark vom Tourismus geprägt. Es handelt sich jedoch nicht nur um den klassischen Saison-Tourismus, sondern auch um den sogenannten Residenz-Tourismus. Vor allem viele Deutsche und Engländer haben sich in den über hundert Urbanisationen niedergelassen. Meistens liegen diese Urbanisationen sehr nahe am Felsmassiv Montgó, oder aber im Hinterland der Marinas Strände. Im Umkreis der Stadt (vor allem im Ort Els Poblets) sind in den letzten Jahren exklusive Villenviertel entstanden.
El Campello
ist 10 Kilometer von Alicante entfernt und zählte 2008 rund 25.000 Einwohner. Der ursprüngliche Charme dieses ruhigen Küstenortes wurde von der Gemeinde stets bewahrt.
El Campello bietet Ihnen eine 23 Kilometer lange Küstenlinie mit einem Sport- und einem Fischerhafen. Neben den natürlichen Steilküsten und Buchten wie etwa Coveta Fuma oder Venta La Nuzza bietet El Campello auch lange Sandstrände wie Muchavista. Die wunderschöne Strandpromenade ist wie geschaffen für einen gemütlichen Spaziergang mit anschließendem Aufenthalt in den zahlreichen Restaurants oder Bars.
Die Gebirgslandschaft, die El Campello umgibt, ist dicht bewachsen und an vielen Stellen fast unbewohnt. Die Cuevas de Canalobre zählen zu den interessantesten Höhlen Spaniens und liegen in den Gebirgszügen von El Campello auf einer Höhe von 700 Metern.
Zu Füssen der Torre Vigía liegt eine der bedeutendsten Fundstätten des Mittelmeeres. Es handelt sich um die Halbinsel La Illeta dels Banyets, welche in der Jungsteinzeit vor über 5000 Jahren erstmals besiedelt wurde und bis zum Mittelalter im 11. Jh. bewohnt war. Heute sieht man dort noch die alten Ruinen einer römischen Stadt und das römische Bad.
Jávea (Xábia)
erstreckt sich auf 68 Quadratkilometern zwischen zwei der spektakulärsten Kaps an der spanischen Ostküste - dem „Cabo San Antonio" im Norden (im Naturpark Montgó gelegen) und dem Cabo de la Nao (östlichster Punkt des Landes Valencia, welcher die Buchten von Alicante und Valencia trennt) im Süden.
Zum Schutz vor Piratenangriffen wurde Jávea 2 km im Landesinnern als ummauerte Siedlung gegründet, die sich bis vor ca. 140 Jahren erhielt. Von dieser Zeit zeugt der historische Stadtkern mit Rathaus, Markthalle, Museen und der Kapelle Santa Ana, die immer ein Besuch wert ist. Besuchen Sie die gotische Kirche „Iglesia de San Bartolomé", welche aus einem Schiff und mehreren Kapellen zwischen den Strebepfeilern besteht, oder lassen Sie sich im Museum der Archäologie und Völkerkunde durch die Geschichte der Küstengegend führen.
Die Wirtschaft von Javea war im 19. Jahrhundert vor allem durch den Rosinenanbau bekannt. Durch die modernen Bewässerungsanlagen war es später möglich, große Orangenplantagen zu bewirtschaften. Nichts desto trotz stellt der Tourismus die Haupteinnahmequelle dar, und immer mehr landwirtschaftlich genutzte Flächen werden an Baufirmen verkauft.
Der Küstenverlauf von 25 km wechselt ständig zwischen kleinen Buchten, ausgedehnten Stränden wie etwa dem Arenal-Strand und spektakulären Steilküsten-Abschnitten. Oberhalb der Steilküsten liegen zahlreiche Wohngebiete wie z. B. der bekannte „Balcón al Mar", wo sich zahlreiche Schweizer, Deutsche und Engländer dauerhaft in Jávea niedergelassen haben. Im Jahr 2007 waren offiziell rund 27.000 Einwohner gemeldet, jedoch schätzt man die Anzahl dort dauerhaft Lebenden auf 40.000. Daher rührt auch die große Anzahl an Restaurants, Cafes und Bars, die einen täglich zum Verweilen einladen.
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Villajoyosa
ist ein kleiner malerischer Ort an der Costa Blanca mit ca. 28.000 Einwohnern, und wird oft als Gegenstück zu dem überlaufenen Benidorm und Alicante genannt. Sehr berühmt sind die bunt bemalten Häuser im Stadtkern "casco antiguo" und an der Strandpromenade.
Das berühmte und exklusive Villen-Viertel der Urbanisation El Montiboli liegt direkt an der Küste am südlichen Ortsende von Villajoyosa. Es gibt hier sowohl die typischen langen Sandstrände, wie auch die kleinen naturbelassenen und ruhigen Strände.
Die lange Strandpromenade der "Playa Centro" führt sie direkt an den Hafen von Villajoyosa, der sowohl von Fischereibooten wie auch Yachten angesteuert wird. Einen Besuch in der noch typisch spanischen Markthalle oder dem berühmten Spielcasino "Royal Palm Casino" sollten Sie nicht versäumen.
Am 25 Juli beginnt das spektakuläre Fest der "Moros y Cristianos" mit den zahlreichen Umzügen an der Strandpromenade. Das, was Villajoyosa von den anderen "Moros y Cristianos"-Festen unterscheidet und einzigartig macht, ist das Anlegen der Mauren am Strand. Mehr als 30 muselmanische Schiffe legen am 28 Juli bei Tagesanbruch am Strand "Playa Centro" an und dann folgt der Kampf der beiden Heere vom Strand bis zum Fuße der Burg.





